Zum anderen erklärt Sabine Kloos, Director Brand & Marketing Communications im Mutterkonzern Telefónica Deutschland, den Bezug zum Markenkern: O2 stehe für Freiheit. "Mit der Kampagne #Lovemob setzen wir uns jetzt verstärkt für Freiheit im Netz ein. Unser Ziel ist es, dass sich Menschen uneingeschränkt im Netz bewegen können", sagt die Marketingchefin. Die Kampagne ist der Auftakt eines langfristig angelegten Haltungsprogramms der Marke im Kampf gegen Cybermobbing.

Kern der Kampagne ist das Onlinevideo, das O2 und seine Influencer im Social Web verbreiten. Bereits seit Anfang Dezember sind Dagi Bee, Mike Singer, Palina Rojinski und Mats Hummels im Auftrag von O2 aktiv und sprangen betroffenen Personen im Netz mit ermutigenden oder beschwichtigenden Kommentaren öffentlich zur Seite – immer unter dem Hashtag #Lovemob. Ab heute tritt O2 offiziell als Initiator des Aufrufs in Erscheinung.

Dafür wird ab sofort der O2-Instagram-Kanal im neuen Look erscheinen. Ab 14. Dezember werden auf den Facebook- und Instagram-Kanälen verschiedene Kreativformate dazu veröffentlicht

Außerdem hat O2 eine #Lovemob-Facebook-Gruppe gegründet für alle, die Teil des Aufrufs im Social Web werden und sich für Respekt und Zusammenhalt in der digitalen Welt engagieren möchten. Das soll die Netzgemeinde inspiriert, Lovemobs zu initiieren - und zugleich stille Beobachter sensibilisieren und zur Beteiligung motivieren.

Für Kreation und Social Media ist die Agentur Achtung Engage verantwortlich, PR macht die Schwester Achtung. Media plant Forward Media, das Video produzierte Constantin Film. Das Influencermanagement liegt bei Buzzbird und Five Aside.


Autor:

Susanne Herrmann
Susanne Herrmann

schreibt als freie Autorin für W&V. Die Lieblingsthemen von @DieRedakteurin reichen von abenteuerlustigen Gründern über Medien und Super Bowl bis Streaming. Marketinggeschichten und außergewöhnliche Werbekampagnen dürfen aber nicht zu kurz kommen.