Feuerstein, ein konservativer Christ aus Arizona, sprach laut "Washington Post" von einem "Krieg gegen Christen". Im Video ruft er dazu auf, bei der nächsten Bestellung am Starbucks-Tresen als Namen "Merry Christmas" anzugeben. So werde die Kette gezwungen, auf ihren Bechern am Ende doch noch "frohe Weihnachten" zu wünschen.

Starbucks wolle neutral bleiben, verteidigte ein Twitternutzer das Design. "Wenn du eine Kaffeekette als Botschafter Jesu brauchst, musst du dein Verhältnis zu Gott überprüfen."