Heimat :
Otto versucht es zu Weihnachten mit Humor

Otto und Heimat verzichten in diesem Jahr auf einen emotionalen Film. Stattdessen setzen die Hamburger auf Weihnachts-Pannen.

Text: Ulrike App

Was so alles an Weihnachten schiefgehen kann, zeigt Otto.
Was so alles an Weihnachten schiefgehen kann, zeigt Otto.

Der Online-Händler Otto.de legt ab dem 6. November mit einer Weihnachtskampagne los. Die Hamburger zeigen auf den digitalen Kanälen und im TV Szenen, was so alles an den Festtagen schiefgehen kann. Die Agentur Heimat Berlin dichtet dazu: "Weihnachten ist alles drin". Der Spruch bezieht sich nicht nur auf mögliche Weihnachts-Pannen, sondern bezieht sich auch auf die breite Produktauswahl der Marke. 

Otto setzt zudem auf 6-sekündige Episoden und großformatige Display-Banner, die Geschichten aus dem TV-Spot mit ungewöhnlichen Produkten aus dem Sortiment weitererzählen. Die Kampagne wird zusätzlich mit einer Performance Displaykampagne erweitert. Der Fokus der verlängernden Social-Media-Aktivitäten liegt in diesem Jahr auf Instagram-Stories und der Hashtagkampagne #weihnachtenistallesdrin.

Youtube-Inhalte aktivieren

Ja, ich möchte Inhalte von Youtube angezeigt bekommen. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Youtube-Inhalte aktivieren

Ja, ich möchte Inhalte von Youtube angezeigt bekommen. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Gegenüber dem Kontakter hatte Otto bereits angedeutet, dass das Unternehmen auf einen emotionalen Film verzichtet. "Mittlerweile sind sehr viele Marken auf diesen Zug aufgesprungen und kreieren Spots mit jeder Menge Sentimentalität, massig Pathos und Idealbildern, wie Weihnachten sein und gefeiert werden muss", so Alexander Rohwer, Leiter Strategy und Brand bei Otto.


Autor:

Ulrike App
Ulrike App

ist bei W&V Online für Digitalthemen zuständig. Und das hat nicht nur mit ihrem Nachnamen zu tun, sondern auch mit ihrer Leidenschaft für Gadgets und Social Media. Sie absolvierte vor ihrer Print-Zeit im Marketing-Ressort der W&V die Berliner Journalisten-Schule und arbeitete als freie Journalistin.