Nicht an Sichtbarkeit zu sparen, weil weniger Erkältungsmittel benötigt werden, sondern eher die Präsenz dahin zu verlagern, wohin sich das Verbraucherverhalten bewegt, sollte das Leitmotiv im Pharmamarketing sein. Denn auch wenn der Bedarf an Erkältungsmitteln durch die Auswirkungen der Corona-Regeln rückläufig ist - und das gilt im Übrigen für eine Reihe anderer Mittel gegen Ansteckungskrankheiten wie etwa bei Magen-Darm-Infekten oder Läusebefall: Das Interesse der Konsumenten an gesundheitsfördernden Produkten ist ungleich größer. Vitamine, Immunpräparate oder auch Entwöhnungsmittel standen bei den Konsumenten in den Coronamonaten deutlich höher im Kurs als im Vorjahr (Apotheke und Marketing). Mittel zur Gewichtsreduktion dagegen so gar nicht – wozu auch bei Homeoffice und Lockdown.

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Autor: Christiane Treckmann

Als Redaktionsleiterin von W&V verantwortet Christiane Treckmann die redaktionelle Begleitung von W&V Data, die W&V Reports sowie diverse Sonderprodukte. Ihr Motto: Nutzwert statt Buzzword-Bingo. Ihre Interessen: Menschen, Marken, Medien - analog wie digital.