Ab dem 16. Dezember wird die Kampagne von Out-of-Home flankiert: Knapp 300 Plakate werden in Berliner U-Bahnschächten verteilt und sollen die Pinkstinks-Initiative "Schule gegen Sexismus" unterstützen, die vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gefördert wird.

Plakat zur Pinkstinks Weihnachtskampagne "Die Zeiten gendern sich"

Pinkstinks wirbt auf 300 Plakaten in Berlin für "Schule gegen Sexismus".

Pinkstinks setzt sich seit 2017 mit dem Positiv-Werbepreis "Pinker Pudel" für geschlechtergerechte Werbung ein und macht so auch auf veraltete diskriminierende Geschlechterrollen aufmerksam. Im kommenden Jahr wird der Preis erstmals auf den Online Marketing Rockstars am 12. Mai in den Hamburger Messehallen vergeben. Im Rahmen der bereits zum zweiten Mal stattfindenden Initiative "50/50@OMR", die mehr Gleichbereichtigung bei Führungspositionen in der Digitalbranche fordert, wird Pinkstinks zudem für fortschrittliche Werbebilder plädieren.