Hommage an den schnellsten Mann der Welt

"Unser Ziel ist es, die schnellste Sportmarke der Welt zu sein – und das soll sich natürlich auch in unserem Geschäftsbericht widerspiegeln", sagt Ulf Santjer, Leiter Unternehmenskommunikation bei Puma. "Ein ganz besonderer Puma-Moment des Jahres 2017 war das letzte Rennen von Usain Bolt im Rahmen der Leichtathletik-WM in London und die Erinnerung an seinen atemberaubenden Weltrekordlauf in 9.58 Sekunden bei der WM 2009 in Berlin. Unser diesjähriger Geschäftsbericht und das dazugehörige Video ist deshalb eine Hommage an den schnellsten Mann der Welt und seine zahlreichen Erfolge."Für Timm Weber, Chief Creative Officer bei Publicis Pixelpark, zahlt der Geschäftsbericht "perfekt auf das Leitmotiv Forever Faster" ein. "Noch ein Rekord mehr in diesem für Puma so erfolgreichen Geschäftsjahr".

2017 legte der Sportartikelhersteller glänzende Geschäftszahlen vor. Den Gewinn hat Puma auf 136 Millionen Euro mehr als verdoppelt. Das operative Ergebnis legte von 128 Millionen auf 245 Millionen Euro zu. Der Umsatz verbesserte sich um 14 Prozent und stieg erstmals in der Firmengeschichte auf über 4 Milliarden Euro. 

Starker Start 2018

Auch im neuen Geschäftsjahr ist Puma gut aus den Startlöchern gekommen. Nach ersten Berechnungen stiegen die Umsätze in den ersten drei Monaten um 12 Prozent auf 1,13 Milliarden Euro, wie Puma in Herzogenaurach mitteilte. Währungsbereinigt entsprach dies einem Plus von 21 Prozent. Der operative Gewinn (Ebit) kletterte um 60 Prozent auf 112 Millionen Euro nach oben.

"Die Umsätze und die Profitabilität sind im ersten Quartal zwar stark angestiegen", hieß es von Puma. Allerdings hätten sich im Geschäftsumfeld kürzlich diverse Unsicherheiten entwickelt. Gemeint sind damit stark schwankende und auch nachteilige Wechselkurse, politische Spannungen und die unsicheren Handelsbeziehungen zwischen den USA und China. "Deshalb passen wir die Prognose für das Gesamtjahr 2018 nur leicht an."
2018 soll der Umsatz nun währungsbereinigt um 10 bis 12 Prozent steigen und das Ebit auf 310 bis 330 Millionen Euro zulegen. (fs mit dpa)


Autor:

Frauke Schobelt, Ressortleiterin
Frauke Schobelt

ist Ressortleiterin im Online-Ressort und schreibt über alles Mögliche in den Kanälen Marketing und Agenturen. Sie hat ein Faible für Kampagnen, die „Kreation des Tages“ und die Nordsee. Und für den Kaffeeautomaten. Seit 2000 im Verlag W&V.