Umfrage zum Thema Native Advertising :
Quo vadis Native Advertising?

Der Kampf um Aufmerksamkeit zwingt Marken, sich neue, kreative Ansätze der Kundenansprache zu überlegen. W&V unterstützt die umfassende Studie zum Thema Native Advertising. Jetzt mitmachen!

Text: W&V Redaktion

Gemeinsam mit Burda Forward und C3 untersucht das Native Advertising Institute, wie deutsche Marken ticken.
Gemeinsam mit Burda Forward und C3 untersucht das Native Advertising Institute, wie deutsche Marken ticken.

Wie erreichen Marken in Zeiten der Reizüberflutung überhaupt noch Kunden und potenzielle Konsumenten? So viel steht fest: Der Kampf um Aufmerksamkeit zwingt sie, sich neue, kreative Ansätze der Kundenansprache zu überlegen. Native Advertising ist ein solcher Ansatz.

Um herauszufinden, welche Bedeutung das Thema Native Advertising mit den vier wichtigsten Säulen Sponsored Content, Programmatic Advertising, Paid Social Media und Influencer Marketing für die Branche besitzt, hat sich das Native Advertising Institute mit Burda Forward und C3 zusammengetan.

"Globale Umfragen zeigen, dass bis 2020 fast 30 Prozent der weltweiten Marketingbudgets in Native Advertising fließen werden. Aber wie sieht es in Deutschland aus?", fragt Jesper Laursen, CEO des Native Advertising Institutes. "Welche Chancen, Herausforderungen und Hürden sehen deutsche Unternehmen und mit welchen Taktiken und Budgets gehen sie an das Thema Native Advertising heran? Das wollen wir herausfinden."

Die Umfrage schaut auf die Nutzung verschiedener Content-Formate, beleuchtet deren Wirkung und Messbarkeit, fragt nach Strategie und Budget der Marken sowie dem Mehrwert von Native Advertising. W&V unterstützt die umfassend angelegte Umfrage und wird die Ergebnisse an dieser Stelle veröffentlichen.

Hier geht es zur Umfrage. Jetzt mitmachen!

Als Dankeschön fürs Mitmachen wird unter allen Teilnehmern 3x1 vergünstigtes Ticket für die Native Advertising Days verlost. Die weltweit größte Konferenz mit mehr als 40 Speakern zum Thema Native Advertising findet am 8. und 9. November 2017 in Berlin statt.


Autor:

W&V Redaktion
W&V Redaktion

Nicht alle W&V-Artikel erscheinen unter dem Namen eines einzelnen Autoren. Es gibt unterschiedliche Gründe, warum Artikel mit „W&V-Redaktion“ gekennzeichnet sind. Zum Beispiel, wenn mehrere Autoren daran mitgearbeitet haben oder wenn es sich um einen rein nachrichtlichen Text ohne zusätzliche Informationen handelt. Wie auch immer: Die redaktionellen Standards von W&V gelten für jeden einzelnen Artikel.