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Eine ähnliche Erklärung gab es von der Organisation Exit.

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Inzwischen ermittelt die Polizei beziehungsweise der Staatsschutz. Geprüft würden mögliche Verstöße gegen das Urhebergesetz und Sachbeschädigung, teilte die Polizeimit. Die Ermittler suchen Zeugen. Bislang seien den Beamten mindestens 40 der Plakate mit Slogas gegen den Nationalsozialismus bekannt. Der Staatsschutz sei routinemäßig bereits am Wochenende eingeschaltet worden, weil ein politischer Hintergrund möglich sei, sagte eine Polizei-Sprecherin.

Der Betreiber für Stadtmöbel, Wall, hat die Poster entfernen lassen und Anzeige erstattet, wie eine Sprecherin sagte. "Wir haben am Samstag den Hinweis auf die Plakate erhalten und sofort geprüft, ob sie von einem unserer Kunden stammen. Das war nicht der Fall", erklärte Unternehmenssprecherin Frauke Bank.

Die Werbevitrinen seien unrechtmäßig geöffnet und bestückt worden. Allerdings habe es keine erheblichen Beschädigungen gegeben. "Eine illegale Nutzung unserer Anlagen kommt öfter vor. Ungewöhnlich sind hier die vielen offenbar gefaketen Logos."

"Wir werden es sicher aufklären. Aber das ist heute nicht der richtige Tag dafür", kommentierte BVB-Mediendirektor Sascha Fligge nach der Partie. 

Die Organisation Exit hat schon mal die ungewollt Beteiligten unverbindlich in Sachen Zusammenarbeit angefragt:

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(dpa)


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W&V Redaktion
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