Andere große deutsche Händler schrecken bislang auch vor einem solchen Schritt zurück. Edeka etwa: Deutschlands größer Lebensmittelhändler bietet den Kunden Mehrwegnetze als Alternative an und versucht sie zu sensibilisieren, häufiger einmal ganz darauf zu verzichten.

Mehrwegnetze von der Obstabteilung bis zur Kasse

Auch Rewe versucht die Kunden vom Vorteil wiederverwendbarer Mehrwegfrischenetze zu überzeugen und bietet sie ab Ende April auch in seiner Discountkette Penny an. Aldi Süd testet in eine Reihe von Filialen Papiertüten und waschbare Mehrwegnetze. Die Besonderheit: Der Discounter verkauft die Mehrwegnetze nicht nur, er untersucht auch, ob es Sinn macht, sie nur für den Weg von der Obstabteilung bis zur Kasse einzusetzen.


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W&V Redaktion
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