Deswegen schlug der Streit in der Graffiti-Szene hohe Wellen und führte zu Boykott-Drohungen.

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Vielleicht lässt sich die juristische Auseinandersetzung doch noch abwenden. Die jüngsten Äußerungen von H&M lassen darauf schließen, dass die Schweden einlenken.

Die aktuellen Statements von H&M:

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Der Anwalt von Revok droht jetzt mit Gegenmaßnahmen:

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Erst Anfang des Jahres musste H&M mit einem gewaltigen Aufruhr im Netz fertig werden. Dabei entzündete sich die Debatte an einem farbigen Jungen, dessen Sweatshirt den Aufdruck "Coolest Monkey in the Jungle" trug. Das brachte H&M schwere Rassismusvorwürfe ein. Das Produkt wurde zurückgezogen.


Autor:

Annette Mattgey, Redakteurin
Annette Mattgey

Seit 2000 im Verlag, ist Annette Mattgey (fast) nichts fremd aus der Marketing- und Online-Ecke. Für Markengeschichten, Kampagnen und Karriere-Themen hat sie ein besonderes Faible. Aus Bayern, obwohl sie "e bisi anners babbelt". 


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