Virtual Reality :
Renault lädt zur VR-Probefahrt mit cleverer Pointe

Renault lädt Flugpassagiere zu einer rasanten Probefahrt mit dem neuen SUV Koleos. Danach ist der Virtual-Reality-Trip jedoch noch lange nicht vorbei. 

Text: Frauke Schobelt

- 2 Kommentare

Der VR-Trip mit Renault macht nachhaltig Eindruck.
Der VR-Trip mit Renault macht nachhaltig Eindruck.

Renault startet eine SUV-Offensive. Gleich zwei Modelle präsentiert der französische Autohersteller auf dem Genfer Autosalon: das überarbeitete Modell Capture und die neue Generation des Koleos. Für den Koleos hat die Pariser Agentur Publicis Conseil eine 360-Grad-Kampagne entwickelt, die mit einer cleveren Virtual-Reality-Idee startet.

Der Film "Out of the Ordinary" zeigt Fluggäste der Business-Klass, die Renault mit VR-Brillen zu einer rasanten Probefahrt über den Wolken einlädt. Schon der virtuelle Weg zum Koleos bietet viele einprägsame Eindrücke. Doch nach dem VR-Trip geht es noch weiter...

Publicis verknüpft hier geschickt die virtuelle mit der realen Welt. Das ist unterhaltsam, auch wenn die ganze Szenerie etwas gestellt wirkt. Echter wirken die VR-Stunts von Heineken (Agentur: Equipe) und der Brauerei Old Irish (Leavingstone), wie die "Werbewoche" so richtig anmerkt:

Auch Cricket Wireless bringt die virtuelle Welt und die reale Welt zusammen:

Aber trotzdem holt sich Renault Sympathiepunkte. Und die schwindelerregende Probefahrt kann man wirklich erleben - auf dem Genfer Autosalon.    


Autor:

Frauke Schobelt, Ressortleiterin
Frauke Schobelt

ist Ressortleiterin im Online-Ressort und schreibt über alles Mögliche in den Kanälen Marketing und Agenturen. Sie hat ein Faible für Kampagnen, die „Kreation des Tages“ und die Nordsee. Und für den Kaffeeautomaten. Seit 2000 im Verlag W&V.



2 Kommentare

Kommentieren

Anonymous User 9. März 2017

Wenn ich mir angucke, was Renault und Peugeot an Werbung raushauen, dann muss einem um Opel Angst und Bange werden ( Obwohl Scholz auch nur schlimmes Zeug für Opel gemacht hat - grauenvoll - diese Machwerke mit Jürgen Klopp ). Die, einstmals tolle ( 80er / 90er Jahre ), französische Werbe - Kommunikation ist auf ein lächerliches Niveau in sich zusammen gefallen. Wie die Autos auch. Heutzutage ist kein französisches Auto mehr cool. Das Zeugs verkauft sich nur noch über Preis und Leasing ohne SCHUFA Auskunft.

Anonymous User 9. März 2017

superfake.

Diskutieren Sie mit