In London hat es der Protest sogar auf die Straße geschafft. In der Oxford Street vor dem Victoria's-Secret-Laden formierten sich diverse Frauen, unterstützt von Nunude und der Organisation Love Disfigure.

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Auf Instagram gibt es zahlreiche Zeugnisse von Vertreterinnen der Body-Positivity-Bewegung, die mit ihren Aufnahmen gegen Victoria's Secret protestieren.

Ashley Graham ist eine von ihnen:

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Die Kritik kommt auch noch aus einer andere Richtung: von Trans-Models wie Nikita Dragun. Auch gegen Models wie sie sprach sich Razek aus. Der Spot, den Dragun via Instagram geteilt hat, kommt inzwischen auf mehr als 7 Millionen Views, weit mehr als der Victorias-Secret-Spot.

"Es kann mir wirklich egal sein, wen Victoria's Secret für ihre Modenschau gebucht hat. Ich verstehe, dass das ihre Marke ist und damit auch ihre Modenschau", erklärte Dragun in ihrer Instagram Story. "Für mich ist das Problem einfach die Tatsache, dass diskriminierende Kommentare gegenüber Trans-Frauen und fülligeren Frauen abgegeben wurden. Auch wir können Fantasien verkaufen. Das war für mich der nervige Teil."

Hier ist ihr Statement:

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Autor:

Annette Mattgey, Redakteurin
Annette Mattgey

Seit 2000 im Verlag, ist Annette Mattgey (fast) nichts fremd aus der Marketing- und Online-Ecke. Für Markengeschichten, Kampagnen und Karriere-Themen hat sie ein besonderes Faible. Aus Bayern, obwohl sie "e bisi anners babbelt".