Doch damit nicht genug: Um künftig noch mehr Zutaten regional beschaffen zu können, arbeitet die F&E zudem mit weiteren, vielversprechenden heimischen Proteinquellen wie Ackerbohnen, Kartoffeln oder Lupinen - die am besten aus der Region kommen. Deshalb startet die Rügenwalder Mühle mit einem Vertragspartner den Versuch, eigene pflanzliche Rohstoffe in Deutschland anzubauen.

"Die Zahlen sprechen für sich: Unser Mut, Ende 2014 mit einer fleischfreien Produktlinie zu starten, hat sich ausgezahlt. Die Verbraucher belohnen uns für unsere Innovationstärke, mit der wir unser Sortiment stetig weiterentwickeln und schnell an ihre Wünsche anpassen", sagt Michael Hähnel, seit Januar Vorsitzender der Geschäftsleitung. "Dieses Ziel werden wir auch 2020 verfolgen und mit Investitionen über 20 Millionen Euro ermöglichen." Das Geld fließt vor allem in Forschung und Entwicklung, qualifiziertes Personals sowie neue Gebäude und Anlagen.



Annette Mattgey, Redakteurin
Autor: Annette Mattgey

Seit 2000 im Verlag, ist Annette Mattgey (fast) nichts fremd aus der Marketing- und Online-Ecke. Für Markengeschichten, Kampagnen und Karriere-Themen hat sie ein besonderes Faible. Aus Bayern, obwohl sie "e bisi anners babbelt".