In den ersten drei Games bekommt man zu Beginn eine Landkarte, auf der die Standorte von Bojen eingezeichnet sind. Man muss sich die Standorte der Bojen einprägen und diese dann finden. Der Clou: Die Level sind Labyrinthe. Und die werden von Mal zu Mal schwieriger. Irgendwann fällt es einem echt schwer, sich zu orientieren. Benötigt man zu viel Zeit, kommt einem ein Wegweiser zu Hilfe.  

Die Labyrinthe werden immer schwieriger.

Hat man die ersten drei Spiele erfolgreich absolviert, wird man aufgefordert eine Leuchtrakete abzufeuern. Auch hier wird man durch einen Irrweg geschickt, an dessen Ende der Gamer die Rakete in Richtung Startpunkt schießen muss. 

In welcher Richtung war nochmal der Startpunkt?

Im finalen Level gibt es eine Verfolgungsjagd mit dem Monster. Das Tier flieht durch einen Korridor mit vielen Untiefen. Damit man nicht auf Grund läuft, muss man den Klippen und Wellen ausweichen. Am Ende der Hetzjagd macht man noch ein Foto als Trophäe, bei dem das Timing beim Abdrücken zählt. 

Nur noch geschickt den Klippen ausweichen.

Die Gestaltung und die Anforderungen der Level sollen das Navigationsverhalten und die räumlichen Orientierung der Spieler testen. Die so gewonnenen Daten werden gesammelt und sollen dann bei der Erforschung einer frühzeitigen Diagnose von Demenz helfen. 

Unser Urteil: Das Spiel ist ein netter Zeitvertreib. Grafisch zwar nicht sehr anspruchsvoll, aber je höher das Level, desto kniffliger wird es. Und mit dem Bewusstsein, beim Spielen einen guten Zweck zu unterstützen, hat die Monsterjagd auch noch etwas Sinnvolles. Unsere Empfehlung: Herunterladen und loslegen.