Siemens wirbt für die Energiewende

Ein Jahr nach Fukushima: Mit Anzeigen in den großen deutschen Tageszeitungen sowie im "Spiegel" trommelt Siemens für die Energiewende. Nach seinem Ausstieg aus dem Atomgeschäft will der Konzern beim Ausbau erneuerbarer Energien sowie beim Bau moderner Gaskraftwerke kräftig mitverdienen.

Text: Markus Weber

09. Mar. 2012

Mit Anzeigen in den großen deutschen Tageszeitungen sowie im "Spiegel" trommelt Siemens genau ein Jahr nach der Nuklearkatastrophe in Japan (11. 3. 2011) für die Energiewende. Nach seinem Ausstieg aus dem Atomgeschäft will der Münchner Konzern auch beim Ausbau erneuerbarer Energien sowie beim Bau moderner Gaskraftwerke kräftig mitverdienen. In der für die kommenden Tage geplanten Printkampagne äußert sich der Siemens-Vorstandschef Peter Löscher zu den Chancen und Herausforderungen der Energiewende in Deutschland.

Bei der Umsetzung der Energiewende sei die größte Wegstrecke noch zu gehen, heißt es in einer Mitteilung des Konzerns. In diesem Zusammenhang könnten die Technologien von Siemens einen wesentlichen Beitrag leisten. Verantwortlich für die geplante Anzeigenkampagne ist die Siemens-Stammagentur Ogilvy & Mather.


Autor:

Markus Weber, Redakteur W&V
Markus Weber

ist in der Online-Redaktion für Agenturthemen zuständig. Bei W&V schreibt er seit 15 Jahren über Werbeagenturen. Volontiert hat er beim Online-Marketing-Titel „E-Market“. 2010 war er verantwortlich für den Aufbau der W&V-Facebookpräsenz. Der Beinahe-Jurist mit kaufmännischer Ausbildung hat ein Faible für Osteuropa.



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