Die Eröffnung fällt in eine Zeit, in der dem Unternehmen der Wind ins Gesicht bläst. Der Umsatz sank zwischen Januar und September um zwölf Prozent auf 748 Millionen Euro. Gleichzeitig musste das Unternehmen unter dem Strich einen Verlust von 32,5 Millionen Euro ausweisen. Im dritten Quartal gelang es Trivago allerdings, dank eines harten Sparkurses schwarze Zahlen zu schreiben. Die Trivago-Aktie hat seit Sommer 2017 rund 70 Prozent ihres Wertes verloren. (fs/dpa)

Und so sieht er aus, der neue Trivago Campus:

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Keine Hierarchien und 15 Biersorten gratis: Welches Arbeitsklima Trivago-Mitgründer Rolf Schrömgens bevorzugt und was ihm auf dem Weg vom Startup zum Großunternehmen dabei wichtig ist, erzählte er 2016 im Interview mit LEAD digital-Blogger Paolo Anania, Chef der Digitalagentur und Strategieberatung Granpasso.


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W&V Redaktion
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