Cluburlaub steht bei den Jüngeren hoch im Kurs.

Skifahren und Cluburlaub sind etwas für dei jungen Urlauber.

Je aktiver die Urlaubsart, desto jünger dagegen die Reisenden. Skiurlaub, Veranstaltungsreisen und Cluburlaub werden vor allem von Jüngeren bevorzugt. 19,6 Prozent der Club-Urlauber sind zwischen 20 und 29 Jahren alt. Auch beim Skiurlaub stellt diese Altersgruppe mit 21,5 Prozent die größte Fraktion.

Skiurlauber sind jünger.

Je aktiver die Urlaubsart, desto jünger die Reisenden.

Die Urlaubstypen unterscheiden sich deutlich in ihrer Mediennutzung. Bade- und Strandurlauber  nutzen überproportional häufig Internet- (46,2 Prozent) und Radio (43,6 Prozent). Teilnehmer von Studienreisen oder Städtetrips nutzen sämtliche Medien häufig und haben im Vergleich zu anderen Urlaubstypen eine etwas höhere Affinität zu Print-Medien.

 

Bade- und Strandurlauber lieben das Web.

Je nach Urlaubsart, differiert die Mediennutzung deutlich.

Auch bei den Konsumeinstellungen gibt es Unterschiede zwischen den Urlaubern. So überzeugt das Konzept Cluburlaub vor allem diejenigen, die auch beim Einkaufen auf der Suche nach Billigangeboten sind. Diese Gruppe stellt mehr als die Hälfte (53,2 Prozent) der Cluburlauber. Dagegen ist die Gruppe derjenigen, die beim Einkauf nie auf der Suche nach Billigangeboten sind, überdurchschnittlich oft unter den Trekking- und Skiurlaubern anzutreffen. 78,5 Prozent der Trekking- und 65 Prozent der Skiurlauber sind erklärte Schnäppchen-Verschmäher. Dieser Gruppe spart offenbar nicht an der Ausrüstung für den Urlaub in den Bergen.

Cluburlauber lieben Schnäppchenangebote.

Auch beim Konsum gibt es Unterschiede. Cluburlauber schauen stärker auf den Preis.

 Menschen, die selbst als Individualisten sehen, machen besonders oft Individual-Urlaub. Sie buchen häufig Bildungs- und Sprachreisen, Kultur-, Rundreisen oder bevorzugen einen Segelurlaub. So bezeichnen sich 68,8 der Bildungsreisenden als Individualisten.

Individualisten buchen Individualreisen.

Vor allem Bildungsreisende bezeichnen sich selbst als Individualisten.

Mit dem Max-Crossmedia-Tool können Auswertungen zur Mediennutzung von Zielgruppen im Tagesverlauf vorgenommen und mit deren Konsum- und Freizeitverhalten in Beziehung gesetzt werden. Das Instrument wird von Werbungtreibenden und Agenturen in der strategischen Mediaplanung eingesetzt. Die Nutzung aller Mediengattungen im Tagesverlauf wird dabei erstmals währungskonform abgebildet. Herzstück der Studie ist eine Tagebuch-Erhebung, in der rund 10.000 Personen ihre der Mediennutzung und weiterer Tätigkeiten per Smartphone dokumentieren. Diese in ihrer Datentiefe einmalige Single-Source-Studie ist auch ein wichtiger Baustein für die Erstellung der Ma Intermedia PLus.



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Autor: W&V Redaktion

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