Kampagne von GTB Germany :
So "Unbrav" wirbt Ford für den Mustang

In der neuen Kampagne "Unbrav" verpasst GTB Germany dem Ford Mustang ein Rebellen-Image - und spart dabei nicht mit Selbstironie. 

Text: Frauke Schobelt

Der Spot spielt mit dem Fakt, dass viele Kinder Friseurbesuche hassen.
Der Spot spielt mit dem Fakt, dass viele Kinder Friseurbesuche hassen.

Der Ford Mustang ist nichts für Brave. Es sei denn, sie wollen mal den Rock'n Roller rauslassen. In der neuen Kampagne "Unbrav" verpasst GTB Germany dem Ford Mustang ein Rebellen-Image - und spart dabei nicht mit Selbstironie. 

Der Spot zeigt, dass es manchmal die kleinen Dinge sind, die in den Alltag eine Spur mehr "Rock’n Roll" bringen. Die Story beginnt mit einem sehr schlecht gelaunten Kind. Der Junge nimmt seinem Vater nach dem Friseurbesuch den missratenen Haarschnitt extrem übel. Die scheinbare Missachtung seiner Notlage entspannt die Situation nicht wirklich - bis sich die Cabrio-Tour am Ende als Win-Win-Situation für beide entpuppt:

Die "Unbrav"-Kampagne startet am 18. März. Neben dem TV-Spot kommen auch Anzeigen, Out-of-Home-Plakate und Riesenposter zum Einsatz, sowie zahlreiche Online-Aktivitäten, die zur Microsite ford-mustang-entdecken.de führen.

Produziert wurde der TV-Spot von Erste Liebe Film und Cadmo Quintero. Fotograf ist Michael Schnabel. Bei GTB Germany, der "Customized Agency" von Ford, sind Sven Crone (Managing Director), Tim Jacobs (Executive Creative Director) und Erik Ullrich (Media Director) verantwortlich. 

Ein Anzeigenmotiv für den Ford Mustang.

Ein Anzeigenmotiv für den Ford Mustang.


Autor:

Frauke Schobelt, Ressortleiterin
Frauke Schobelt

ist Ressortleiterin im Online-Ressort und schreibt über alles Mögliche in den Kanälen Marketing und Agenturen. Sie hat ein Faible für Kampagnen, die „Kreation des Tages“ und die Nordsee. Und für den Kaffeeautomaten. Seit 2000 im Verlag W&V.