Huth + Wenzel :
So will ING-Diba junge Menschen erreichen

Mit der schrägen Video Ad-Kampagne will ING-Diba vor allem junge Menschen für ihr kostenloses Girokonto begeistern, die sich sonst nicht mit Finanzthemen beschäftigen.

Text: Nadia Riaz

Huth + Wenzel hat den digitalen Lead-Etat bei der Direktbank gewonnen.
Huth + Wenzel hat den digitalen Lead-Etat bei der Direktbank gewonnen.

Seit Ende Juli ist Huth + Wenzel als digitale Leadagentur für ING-Diba tätig. Jetzt haben die Frankfurter eine Facebook-Kampagne gestartet, die junge Menschen erreichen soll.

Drei Spots nehmen sich dabei einen ganz besonderen Charakter vor: Bruno. Der nerdige Student sitzt mit seinem Freund Tom in der WG-Küche und versucht, die ING-Diba Visa-Card in merkwürdige Dinge zu stecken. Erst in eine Ananas, dann in eine Bierflasche und im dritten Spot dann tatsächlich in Toms Kopf. Der nimmt’s gelassen. Aber das Ergebnis bleibt das gleiche: "Unsere VISA Card. Passt nicht in Tom. Aber in 97 % aller Geldautomaten. Zum kostenlosen Abheben"

Das ist der erste Spot:

"Erstaunlich, dass junge Menschen noch fürs Geldabheben zahlen. Dabei kommt man mit der VISA Card und dem Girokonto der ING-DiBa an so gut wie allen Automaten kostenlos an Geld. Die Karte passt also immer. Fast immer. Mit unseren skurrilen Videos bringen wir diesen tollen Benefit durch und durch ’unbanky’ rüber", kommentiert Andreas Liehr, Geschäftsführer von Huth + Wenzel.

Die Produktion der Videos setzten die Frankfurter Kreativen mit "Das Werk" Frankfurt um. Die Regie übernahm Sascha Idstein, Creative Director bei Huth + Wenzel. Die Kampagne läuft ab November bis Mitte Dezember 2017. Sie umfasst neben Video-Ads und kurzen Remindern auch eine Landingpage, auf der das Duo "Bruno & Tom" die weiteren Features des ING-DiBa Girokontos vorstellt.


Autor:

Nadia Riaz

Nadia Riaz ist Volontärin bei W&V und hat vorher Kommunikationswissenschaft, Europäische Ethnologie und Kunstgeschichte an der Universität Bamberg studiert. Interessiert sich vor allem für kreative Kampagnen und Marketing. In der Freizeit liest sie am liebsten ganz viele Bücher.