Um seiner Verpflichtung zusätzlich Ausdruck zu verleihen, spendet SodaStream darüber hinaus an die Non-Profit-Organisation WaterAid, die sich für die Bereitstellung von Wasser – zum Trinken und Händewaschen – einsetzt.

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Weitere Maßnahmen für die Umwelt

Auch im Bereich erneuerbare Energien investiert der Wassersprudlerhersteller aktuell stark: So wurden kürzlich Solarpaneele auf dem Dach der Hauptfabrik in Israel installiert, die schon heute fünf Prozent des kompletten Energiebedarfs des Unternehmens decken. Bis 2021 soll dieser Anteil sogar auf 20 Prozent steigen. Außerdem plant Sodastream, auf Erdgas und Kraft-Wärme-Kopplung umzustellen und komplett aus fossiler Energie auszusteigen. Bis 2024 soll die Produktionsstätte dann zu fast 100 Prozent energieautark sein. 



Lena Herrmann
Autor: Lena Herrmann

schreibt als Redakteurin für das Marketingressort der W&V unter anderem über Sportmarken und Reisethemen. Beides beschäftigt sie auch in ihrer Freizeit. Dann besteigt sie Berge, fährt mit dem Wohnmobil durch Neuseeland und Kanada, wandert durch Weinregionen oder sucht nach der perfekten Kletterlinie.