Auch Budni muss sich kritische Kommentare gefallen lassen. Einige User erinnern die Drogeriemarktkette an die Randale während des G20-Gipfels 2017, bei der auch Budni-Filialen beschädigt wurden:

Während St. Pauli sich über das Social-Media-Geplänkel freuen kann, sind die Maßnahmen, mit denen der Konsumgüterhersteller Henkel droht, schon von ganz anderem Kaliber. Henkel stellt seit Jahrzehnten die Körperpflegemarke Fa her. Das bunte Wohlfühlimage, das etwa der Facebook-Auftritt vermittelt, passt so gar nicht zur politischen Botschaft der Anti-Fa-Produkte. 

Henkel behält sich rechtliche Schritte vor, entschieden ist aber noch nichts.

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St.Pauli-Geschäftsleiter Andreas Rettig bleibt gelassen: "Wir haben ebenfalls von den Aussagen der Firma Henkel erfahren und stehen dazu mit unserem Partner Budni und auch mit Henkel im Austausch." Positiv bewertet auch Pauli-Kapitän Johannes Flum die Aktion: "Ich finde es gut, wenn ein Fußball-Verein Haltung zeigt. Natürlich werden politische Themen, für die sich unser Verein stark macht, in der Mannschaft diskutiert. Klare Zeichen gegen Rechts auszusenden – dafür stehen wir", zitiert ihn "Bild".


Autor:

Annette Mattgey, Redakteurin
Annette Mattgey

Seit 2000 im Verlag, ist Annette Mattgey (fast) nichts fremd aus der Marketing- und Online-Ecke. Für Markengeschichten, Kampagnen und Karriere-Themen hat sie ein besonderes Faible. Aus Bayern, obwohl sie "e bisi anners babbelt".