Finalisten :
Super Bowl 2013: Doritos stellt fünf Spots zur Wahl

Einer mit Hund ist immer dabei, einer mit Kind auch: In diesem Jahr schickt Chipsmarke Doritos sogar einen Spot in die Endausscheidung zum Super Bowl, in dem sowohl Hund als auch Kind mitspielen. Selbst Ziegenfreunde kommen auf ihre Kosten. W&V Online zeigt die Finalisten-Videos.

Text: Susanne Herrmann

Es hat Tradition: Seit Jahren lässt die Chipsmarke Doritos, Tochterfirma von Pepsi Co., die Nutzer darüber abstimmen, für welche Werbespots der Konzern die Millionen ausgibt, die der Super-Bowl-Werbeblock kostet. An die vier Millionen Dollar sollen es für 30 Sekunden Werbezeit in diesem Jahr sein, wenn das Sportereignis des US-Werbejahres am 3. Februar übertragen wird. Zwei Spots werden aus den folgenden fünf Finalisten gekürt, über die bis zum 29. Januar online abgestimmt werden kann.

Tradition auch, dass immer kleine Kinder und Hunde eine große Rolle spielen; kaum ein Jahrgang ging ohne den besten Freund des Menschen über den Äther. In diesem Jahr sogar einmal beides, für Unentschlossene vielleicht der Ausweg? Süß, makaber und mit der Doritos-Prise schwarzem Humor (von Tyler Dixon, Los Angeles).

Kinder und was sie aus ihren Vätern herauskitzeln, wenn sie die geeigneten Methoden wählen (von Mark Freiburger, Los Angeles).

Der Hund, des Menschen treuester Freund - sofern die Kommunikation klappt( von Joe Taranto, Los Angeles).

Unser heimlicher Favorit: Ziege statt Hund (von Ben Callner, Atlanta).

Schön fies: Die Szene an der Supermarktkasse (von Sasha Shemirani, San Diego).

Jeder dieser fünf Filmemacher gewinnt 25.000 Dollar und eine Reise zum Super Bowl XLVII  in New Orleans, die beiden mit den meisten Stimmen werden am 3. Februar im Fernsehen übertragen - und haben die Chance auf bis zu eine Million Dollar - für den Erstplatzierten der Super-Bowl-Rangliste von "USA Today" (Super Bowl Ad Meter). Diesem Sieger winkt zudem eine Einladung zum Praktikum bei Action-Regisseur Michael Bay und seiner Filmproduktionsfirma zum nächsten Dreh von "Transformers".


Autor:

Susanne Herrmann
Susanne Herrmann

schreibt als freie Autorin für W&V. Und setzt sich als ehemalige Textchefin und Gelegenheitslektorin für Sprachpräzision ein. Ihre Lieblingsthemen reichen von abenteuerlustigen Gründern über Super Bowl bis Video on Demand – dazwischen bleibt Raum für Medien- und Marketinggeschichten.