O2-Pitch :
Telefónica und Kolle Rebbe wehren sich gegen Dumping-Gerüchte

Telefónica Deutschland hat Branchengerüchte dementiert, wonach die neue O2-Agentur Kolle Rebbe ungewöhnlich geringe Stundensätze angeboten und den Pitch dadurch gewonnen hätte.

Text: W&V Redaktion

Telefónica Deutschland hat Branchengerüchte dementiert, wonach die neue O2-Agentur Kolle Rebbe ungewöhnlich geringe Stundensätze angeboten und den Pitch dadurch gewonnen hätte. Üblich sind zwischen 100 und 150 Euro; im Fall Kolle Rebbe und O2 kursiert in Hamburger Werberkreisen die Zahl 75. "Diese Informationen sind nicht korrekt", so ein Unternehmenssprecher auf W&V-Anfrage. 

Auch Agenturchef Stefan Kolle weist die Gerüchte zurück. Niedrighonorare seien "keine Technik, mit der Kolle Rebbe arbeitet. Wir sind komplett unabhängig und inhabergeführt: Das heißt, es ist unser Geld und wir können es uns nicht leisten, irgendein Unternehmen oder gar einen Konzern zu subventionieren."

W&V wird am Montag weiter über das Thema Agenturkonditionen berichten.


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