Deutsche und Türken sollen angesprochen werden

"Von Anfang an haben wir die Kampagne als flexibles System gedacht", sagt Johannes Buzási, Managing Director von Philipp und Keuntje. Die Herausforderung für die Agentur war dabei, sowohl die deutschen Urlauber anzusprechen als auch die türkischen Familienangehörigen, die die Fluggesellschaft benutzen, um ihre Heimat und auch ihre Verwandten zu treffen. "Corona hat gezeigt, wie flexibel wir mit der Kampagne wirklich sein können", sagt Buzási.

Da SunExpress seine Tickets im Netz verkauft, ist Online der erste Kanal der Wahl. Dazu kommen auch klassische Medien wie Out-of-Home und Bewegtbild zum Einsatz. Das meiste findet jedoch digital statt. "Auch Themen wie E-Commerce und CRM haben wir in die Kampagne voll integriert", sagt Buzási.

Die Verantwortlichen bei SunExpress gehen davon aus, das ab Ende Juni internationale Flüge wieder möglich sein werden, auch darum stehen bei der Airline alle Zeichen auf vorwärts. Während der Krise war es um das Unternehmen schon aus wirtschaftlichen Gründen sehr still, das soll sich jetzt ändern - mit möglichst vielen Türkei-Urlaubern und -Reisenden im Sommer.

Alles Wichtige zur Coronakrise lesen Sie hier in unserem Liveblog:

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Lena Herrmann
Autor: Lena Herrmann

schreibt als Redakteurin für das Marketingressort der W&V unter anderem über Sportmarken und Reisethemen. Beides beschäftigt sie auch in ihrer Freizeit. Dann besteigt sie Berge, fährt mit dem Wohnmobil durch Neuseeland und Kanada, wandert durch Weinregionen oder sucht nach der perfekten Kletterlinie.