Das Landgericht Frankfurt moniert zudem einen weiteren Verstoß von Uber: So ist es in Deutschland Pflicht, dass Mietwagen nach einer Fahrt an den Betriebssitz zurückkehren müssen. Die klagende Taxivereinigung Deutschland hat aber nun nachgewiesen, dass Uber-Fahrer beispielsweise am Frankfurter Flughafen oder in der Innenstadt auf Aufträge warten würden.

Uber reagiert bislang relativ gelassen auf das Urteil. "Das LG Frankfurt hat in erster Instanz unseren Vermittlungsprozess geprüft und einige Details beanstandet. Wir schauen uns das jetzt genau an und werden ggf. unser Angebot anpassen, damit wir auch weiterhin für unsere Nutzeri*nnen und Fahrer*innen da sein können", schreibt Uber-Sprecher Tobias Fröhlich auf Twitter. (dpa/avf)

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W&V Redaktion
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