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Weeds Worte finden Gehör. Marketing-Manager von Diageo, Samsung und eBay bekräftigten bei einer Diskussion in Cannes, Marken müssten mit Influencern arbeiten, die hinter dem Produkt stehen.  

Unilever lässt die kritisierten Player wissen: über sieben Milliarden Euro stecke der Konzern pro Jahr in seine Marken. Bereits im Februar 2018 hatte sich Weed sehr direkt geäußert. Der Marketingchef kündigte an, Unilever werde künftig nicht mehr auf Plattformen werben, die "die Spaltung der Gesellschaft vorantreiben oder beim Kinderschutz versagen"