"In Covid-Zeiten, in denen die Ausgaben für Tourismus auf Eis liegen, war es gut, das Land in den Medien erwähnt zu sehen", sagt Kairat Sadvakassov, der Vize-Chef der kasachischen Tourismusbehörde, der New York Times. "Nicht auf die schönste Art und Weise, aber es ist gut, wahrgenommen zu werden." Sadvakassov würde sogar gern mit Cohen zusammenarbeiten oder ihn in Kasachstan drehen lassen. Was für ein Happy End.



Autor: Maximilian Flaig

ist seit 2018 W&V-Redakteur und verbringt in dieser Funktion die meiste Zeit des Tages im Agenturressort. Dort versorgt ihn die kreativste Branche der Welt zuverlässig mit guten Geschichten - oder mit Zahlen für diverse Rankings. Sport- und Online-Marketing interessieren den gebürtigen Kölner besonders.