• Event-Planung
  • Taditionelles Ad-Buying
  • Social-Media-Strategie

Vor allem im B2B-Bereich wollen Entscheider die Eventplanung künftig selbst übernehmen (60 Prozent B2B, 45 Prozent B2C). Die Kosten für Suchmaschinen-Werbung wollen sie durch den Einsatz von Technologie senken. Im B2C-Bereich fokussieren sich die Marketer auf eine eigene Social-Media-Strategie sowie auf eine verbesserte Talentakquise.

3. Ad-Plattformen: Virtuell wird Must-Have

62 Prozent der befragten Marketer zeigen sich zufrieden mit der Effektivität virtueller Events. Daher überrascht es nicht, dass auf Platz eins der Anforderungen an Ad-Plattformen in Zukunft die Möglichkeit steht, virtuelle Events zu hosten, Live-Streams aufzusetzen und Analytics dazu nutzen zu können. Das sagen 55 Prozent der Marketer. Außerdem wünschen sie sich eine bessere Automatisierung der Kampagnen-Setups sowie der Performance (53 Prozent) sowie ein besseres Targeting (51 Prozent).

4. Content Marketing: Mehr Fakten, weniger Push

40 Prozent der Marketer richten ihren Content im Zuge der Corona-Krise mehr auf ihre Produkte aus und setzen auf einen rationaleren Ton. 35 Prozent dagegen fokussieren sich mehr auf den Menschen und werden emotionaler in der Ansprache. Der erste Ansatz findet sich eher im B2B-Marketing wieder, der zweite eher im B2C. Im Consumer-Bereich ist auch der Anteil der Marketer höher, die bei der Content-Produktion pausieren (18 Prozent) oder sie unverändert lassen (14 Prozent).

Bei der Content-Strategie zeigt sich, dass Marketer in Zeiten der (Corona-)Informationsflut eher auf leiseren Sohlen gehen. Sie setzen auf Pull statt Push: Im Fokus stehen Owned-Social-Kanäle (Blog, Organic Engagement) sowie die Arbeit am Selbstbild – mit verbesserter Unternehmensvision und Strategie. Den Fuß vom Gas nehmen sie dagegen beim direkten Customer Outreach (E-Mails, Newsletter) sowie bei Interviews mit Führungskräften. In etwa gleich bleiben die Anstrengungen in den Bereichen CSR und Thought-Leadership.



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Autor: W&V Redaktion

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