Videointerview mit Felix Neureuther :
Viessmann erzählt Edeka-Spot mit Neureuther weiter

Mit einem Augenzwinkern greift Viessmann den Edeka-Spot mit Neureuther und George "Schorsch" Hackl auf und erzählt die Geschichte weiter. 

Text: Maximilian Flaig

Felix Neureuther im Viessmann-Video
Felix Neureuther im Viessmann-Video

Felix Neureuther gehört ohne Zweifel zu den tragischen Figuren dieser Olympia-Saison. Ein Kreuzbandriss, den sich der Skirennläufer aus Garmisch-Partenkirchen in der Vorbereitung zuzog, machte einen Start in Pyeongchang unmöglich. Heizungsbauer Viessmann hat nun ein dreieinhalb-minütiges Videointerview produziert, in dem Neureuther sehr persönlich über die verpasste Olympiateilnahme und über die Zukunft des Wintersports spricht. Am Ende des Videos greift Viessmann mit einem Augenzwinkern den Edeka-TV-Spot auf, in dem Neureuther zusammen mit  Rodel-Olympiasieger Georg "Schorsch" Hackl zu sehen war.

Der 33-Jährige, der für seine humorvolle und lockere Art bekannt ist, schlägt im Interview auch nachdenkliche Töne an, spricht über den Klimawandel und die Auswirkungen auf den Wintersport. 

Der Skirennläufer setzt sich zusammen mit Viessmann für einen nachhaltigen Wintersport ein. Das Unternehmen hat die Initiative "Wir sind #Winterfans" ins Leben gerufen. Das Videointerview ist der Auftakt der Kampagne, hinter der das Viessmann inhouse Team sowie die Agenturen FischerAppelt und Lobeco stehen. 

Weitere Spots mit Sportlerpersönlichkeiten werden folgen. "Gemeinsam mit Partnern aus Wirtschaft, Wissenschaft, Politik, Gesellschaft und natürlich aus dem Sport möchte Viessmann Lösungen für einen nachhaltigen Wintersport entwickeln – mit dem das Unternehmen seit 25 Jahren als Sponsor eng verbunden ist", heißt es in einer Pressemitteilung. Bestandteil des großangelegten Projekts ist außerdem die Zusammenarbeit mit Wintersportstandorten. Gemeinsam wolle man in den Gebieten nachhaltige Lösungen finden, um den Wintersport zu erhalten. 

Neureuther ohne Schorsch auf dem Sofa

Trotz des ernsthaften Hintergrunds wird es am Schluss des Videos noch lustig, als Neureuther seinen Unmut darüber äußert, dass Hackl ohne ihn nach Korea geflogen ist. "So war das nicht ausgemacht“, sagt der verärgerte Skifahrer in Richtung des ehemaligen Weltklasserodlers. Im Edeka-Spot hatte der verletzte Neureuther an Hackls Tür geklingelt, um mit ihm zusammen die Spiele auf dem Sofa zu verfolgen. Doch "Schorsch" war offensichtlich schon abgereist. 


Autor:

Maximilian Flaig

Unterstützt als Werkstudent die Redaktion in allen Bereichen. Während seines aktuellen Masterstudiengangs American History, Culture and Society schrieb Maximilian Flaig bereits für die "Süddeutsche Zeitung".