Jung von Matt :
Vodafone lockt mit "GigaKombi" Neukunden und Streuner

Der Star im neuen Vodafone-Spot ist anspruchsvoll - nur eine Familie mit "GigaKombi"-Paket kommt für den Streuner als neues Zuhause in Frage. Das neue Werk von Jung von Matt.

Text: Frauke Schobelt

- 6 Kommentare

Endlich angekommen, der tierische Held im neuen Vodafone-Spot.
Endlich angekommen, der tierische Held im neuen Vodafone-Spot.

Der Star im neuen Vodafone-Spot ist anspruchsvoll - nur eine Familie mit "GigaKombi"-Paket kommt für den Streuner als neues Zuhause in Frage. Alle anderen nervt der Hund so lange, bis er wieder im Tierheim landet. Die Kampagne für das neue Kombi-Angebot startet in TV, Print, Radio, Digital, Social Media und am PoS. Sie läuft bis zum 9. Oktober.

Verantwortlich für die Kampagne ist Stammbetreuer Jung von Matt. Der TV-Spot wurde von der Agentur Anorak in Sydney unter der Regie des amerikanischen Regisseurs Peter Darley Miller produziert. Den Soundtrack zum neuen Spot lieferte der schwedische Sänger Olsson mit seiner Debüt-Single "Hold on".

Vodafone setzt damit die im Frühjahr gestartete Dachkampagne fort, mit der sich der Telekommunikationskonzern als "Gigabit-Company" etablieren willAnne Stilling, Bereichsleiterin Marcomms & Media Vodafone Deutschland: "Jetzt zeigen wir, WIE wir unsere Kunden begleiten – nämlich mit den leistungsstärksten Produkten am Markt, die den Weg in das Gigabit Zeitalter ebnen. Dafür arbeiten wir nun mit Geschichten, die direkt aus dem Leben gegriffen sind."

Die neue Vodafone GigaKombi bietet Kunden die Möglichkeit, ihren Netzanschluss zuhause mit Mobilfunk-Flats flexibel zusammenzustellen, auf Wunsch auch mit Vodafone-TV. Zielgruppe sind Neukunden, Singles, Paare und Familien, die individuelle Pakete bevorzugen. 


Autor:

Frauke Schobelt, Ressortleiterin
Frauke Schobelt

ist Ressortleiterin im Online-Ressort und schreibt über alles Mögliche in den Kanälen Marketing und Agenturen. Sie hat ein Faible für Kampagnen, die „Kreation des Tages“ und die Nordsee. Und für den Kaffeeautomaten. Seit 2000 im Verlag W&V.



6 Kommentare

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Anonymous User 20. September 2016

Sorry - aber dieser Spot ist das Allerletzte. Die Message ist doch ganz klar - einen Hund, der ein wenig nervt, darf man ruhig ins Tierheim bringen. Ich kann daran überhaupt nichts lustig finden.

Anonymous User 4. September 2016

Jung von Matt macht Tierquälerei hoffähig
Wer nur bis 3 denkt, sieht einen rebellischen Hundeheld.
Wer etwas gründlicher denkt sieht einen unkommentierten und positiv besetzen Umgang mit Tieren der in Kurzform lautet: "Passt nicht. Ab ins Heim"
Von da an ist es nur noch ein kleiner Schritt bis zum Aussetzen an der Autobahn oder Schlimmerem.

Anonymous User 29. August 2016

Also ich habe den Spot zweimal anschauen und mich zusätzlich auf die Off-Stimme konzentrieren müssen, damit ich verstehe, was der Hund, die Geschichte und das Produktangebot mir sagen wollen. Wenn man es verstanden hat, dann ist der Spot ganz witzig.

Ich befürchte nur, dass es einige Werbe-Schaltungen braucht, bis die weniger produktaffine Zielgruppe da draußen die gleiche Erleuchtung erfährt und dann noch vom Spot aktiviert wird. Die Mediaagentur wird's freuen :-)

Anonymous User 26. August 2016

@Peter Bond

...nur mit dem Unterschied, dass der Bier-Spot ein uralter Hut ist, die Reinkarnations-Thematik ein uraltes Werbeklisché ist, der Spot Bier bewirbt und nichts mit Telekommunikation zu tun hat und, dass der Spot auch nicht ein unbekanntes Produkt erklären musste...

Du vergleichst hier Äpfel mit Birnen, Kumpel, und das machen in der Branche nur unerfahrene Praktis.

Meiner Meinung ist Mattes Spot gelungen, vor allem wenn man bedenkt, es geht um Abverkoffe. Das Einzige was mich voll stört, ist das dämmliche Handy-Angebot, das noch on top hinten drangeklatscht wurde. Hier hat wohl der Kunde einfach alles in Briefing gehämmert, was im eingefallen ist.

Anonymous User 26. August 2016

So geht das in cool:

https://m.youtube.com/watch?v=LYYwaqKYgTo

Anonymous User 26. August 2016

Ähhh....what?
In der Kreation bei Jung von Matt sind die Hundstage wohl noch nicht vorüber.

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