Der Wahlaufruf ist nur eines von diversen Demokratieprojekten des Konzerns, der sich darüber hinaus unter anderem mit dem Demokratie-Award "Power for Democracy" oder der Studienreihe "Wie wir wirklich leben" für die Gesellschaftsordnung starkmacht. Die Projekte laufen unter dem Leitgedanken "Corporate Democratic Responsibility", hinter dem sich laut Philip Morris "unternehmerisches Engagement für eine lebendige, gesunde Demokratie" verbirgt. Konkret geht es dabei um einen Dreiklang aus idealistischer Grundüberzeugung, Unternehmenstradition und unternehmerischem Interesse an einem weiterhin stabilen und vitalen politischen System als Grundlage für erfolgreiches Wirtschaften.  

Demokratische Rechte wahrnehmen

Wall-Geschäftsführer Patrick Möller betont die Bedeutung allgemeiner, freier und gleicher Wahlen für eine demokratische politische Teilhabe der Bevölkerung an der Gestaltung des Gemeinwesens. "Deshalb," so Möller, "sind Wahlen auf allen Ebenen unserer Gesellschaft so wichtig; ganz gleich, ob es um den Bundestag, die Kommunalvertretung oder einen örtlichen Verein geht." Sein Unternehmen möchte mit der Unterstützung der Kampagne die Menschen dazu aufrufen, "ihre Rechte wahrzunehmen und sich mit ihrer Stimme einzubringen."

Christian Boros, Gründer der gleichnamigen Kommunikationsagentur: "Die Wahl zu haben, ist ein demokratisches Privileg. Mit unserem Kampagnenansatz thematisieren wir die zentrale individuelle Entscheidungsmöglichkeit in unserer repräsentativen Demokratie. Uns war wichtig, dabei nicht bevormundend zu klingen. Es geht nicht darum, was man wählen soll, sondern dass man wählen kann und soll." Die Agentur ist seit langem Partner von Philip Morris Deutschland und zeichnet für die kreative Konzeption und Umsetzung der Go-Vote-Kampagne verantwortlich.