Employer Branding :
Warum skurrile Mitarbeiter wichtig für Kuka sind

Es sind die kleinen Marotten, die die Menschen bei Kuka Robotics so liebenswert machen - und zu ausdrucksstarken Testimonials für ihren Hightech-Arbeitgeber. 

Text: Annette Mattgey

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Ein Martini, serviert von einem Roboter: Szene aus der aktuellen Employer-Branding-Kampagne von Kuka.
Ein Martini, serviert von einem Roboter: Szene aus der aktuellen Employer-Branding-Kampagne von Kuka.

Vier Mitarbeiter spielen die Hauptrolle in der aktuellen Employer-Branding-Kampagne des Hightech-Unternehmens Kuka. Sie ist gerade auf der Hannover-Messe gestartet.

Kuka, bekannt für seine gelenkigen und smarten Roboter, hat bereits Erfahrung darin, wie ein B2B-Anbieter durch intelligentes Storytelling auf Reichweite kommen kann. Das Film-Duell zwischen einem Roboter und Tischtennis-Ass Timo Boll als Markenbotschafter verfolgten seit 2014 mehr als 9 Millionen User.  Nach diesem Viralhit folgten zwei weitere, aufwendig inszenierte Filme.

Sie stammen ebenso wie der aktuelle Auftritt von Sassenbach Advertising. Diesmal wählte die Münchner Kreativagentur allerdings einen anderen Weg: Unter dem Motto "Born for Industry 4.0" stellen die Spots die persönlichen Talente echter Kuka-Mitarbeiter mit viel Witz und Selbstironie vor. 

Die vier Filme, die in Zusammenarbeit mit der Berliner Produktion Mr. Bob und dem Regisseur Matthias Thönnissen ("Twin Fruit") entstanden sind, erzählen charmant von den besonderen Fähigkeiten, aber auch von den Eigenheiten der Mitarbeiter: Der Mobile-Robotik-Spezialist Patrick Pfaff ist beispielsweise immer auf der Suche nach etwas Neuem, er ist ein Erfindertyp durch und durch und möchte alles als Erster ausprobieren - was ihm für seinen Alltag bei Kuka durchaus zu Gute kommt. 

"Kuka steht wie kaum ein anderes deutsches Unternehmen für Innovationen und Automatisierung, seine Mitarbeiter sind dieTreiber der Industrie 4.0. Unsere Aufgabe war es, hierfür einen spannenden Rahmen zu schaffen, jenseits aller üblichen Klischees", erklärt Hans Neubert, Creative Director bei Sassenbach Advertising. "Mittels kreativem Storytelling und authentischen Testimonials wollen wir die abstrakten, aber sehr bedeutsamen Zukunftsthemen von Kuka greifbar machen und gleichzeitig unterhalten."

Neben der Website sind die Commercials auch bei Facebook, Linkedin, Twitter und Youtube zu sehen.

Patrick - der neugierige Nerd:

Kerstin - die Kommunikative:

Martin - der Perfektionist:

Rohitashwa - der Helfer:


Autor:

Annette Mattgey, Redakteurin
Annette Mattgey

Seit 2000 im Verlag, ist Annette Mattgey (fast) nichts fremd aus der Marketing- und Online-Ecke. Das Schwesterblatt LEAD digital begleitet sie seit 2011 treu online und versucht, dafür ordentlich Buzz bei Facebook und Twitter zu machen. Ausflüge zu W&V sind durchaus willkommen, insbesondere wenn es um Kampagnen und Karriere-Themen geht.



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