"Die Arbeit der Stiftung Deutsche Schlaganfall Hilfe mitzutragen, ist für uns ein echtes Herzensprojekt", sagt Stephan Tahy, Geschäftsführer der De’Longhi Deutschland. Studien zufolge kann neben einer gesunden Lebensweise auch der tägliche Kaffeegenuss das Schlaganfallrisiko positiv beeinflussen. Deshalb ist das Thema für De'Longhi so naheliegend.

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"Mit unserer Spendenkampagne #milchschaumbart wollen wir in erster Linie zeigen, wie einfach es ist, Gutes zu tun", sagt Tahy weiter. Ein Absatzziel stehe hier nicht im Vordergrund, "vielmehr geht es uns darum, Menschen für das Thema Schlaganfallprävention und -hilfe zu sensibilisieren." Purpose sei für De'Longhi nicht bloß ein Schlagwort. "Unternehmen haben unweigerlich eine soziale Verantwortung, jeden Tag ein bisschen besser zu agieren."

Carpendale und De'Longhi passen zusammen

Bereits im vergangenen Jahr hatte Küchenmaschinen-Spezialist Kenwood, ebenfalls Teil der De’Longhi Deutschland, auf die Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe aufmerksam gemacht. Und Carpendale engagiert sich bereits seit längerer Zeit in verschiedenen sozialen Projekten, unter anderem als Mitgründer der Initiative Hand2hold, die sich für benachteiligte Kinder einsetzt. Daher eignet er sich gut für die Aktion. "Jede zweite Minute erleidet in Deutschland ein Mensch einen Schlaganfall", sagt Wayne Carpendale. "Das Risiko ist also real und betrifft uns alle."


Autor:

Conrad Breyer, W&V
Conrad Breyer

kam über Umwege ins Agenturressort der W&V, das er heute leitet. Als Allrounder sollte er einst einfach nur aushelfen, blieb dann aber. Er liebt alles, was Struktur hat in der Agenturwelt und Werbern unter den Nägeln brennt. Angefangen hat das alles mit einem Praktikum bei Media & Marketing, lange her. Privat engagiert er sich für LGBTI*-Rechte, insbesondere in der Ukraine.