Mit einer so genannten Unionsmarke können Unternehmen Markenschutz für sämtliche 27 Mitgliedsstaaten der Europäischen Union erwerben. Wenn künftig für Großbritannien eine zusätzliche nationale Anmeldung erforderlich werde, mache das „den Markenaufbau im Vereinigten Königreich zukünftig sicher nicht leichter“, glaubt Kircher. Der Standort werde „für Markenartikler unattraktiver“.

Die Folgen des Brexit für die Werbe- und Marketingbranche hat W&V in einer großen Titelgeschichte analysiert.


Autor:

Thomas Nötting
Thomas Nötting

ist Leitender Redakteur bei W&V. Er schreibt vor allem über die Themen Medienwirtschaft, Media und Digitalisierung.


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