Einige Leute beschwerten sich daher auch, dass es sexistisch von einem Mann sei, seiner Frau zu Weihnachten einen Heimtrainer zu schenken, da er ihr damit durch die Blume deutlich machte, dass sie an Gewicht verlieren sollte. Andere sagten auch, dass die Anzeige eine dystopische Stimmung habe und verglichen sie mit einem Horrorfilm. Eine Verbraucherpsychologin bezeichnete die Kampagne als eine "komplett männliche Fantasy-Werbung".

Die Comedy-Autorin Jess Dweck schrieb beispielsweise auf Twitter:

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In einem anderen Account wurde die Kritik sogar als Limerick präsentiert:

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Der Spott auf Social Media blieb nicht ohne Folgen für Peloton: So schloss der Aktienkurs des Unternehmens am Dienstag mit einem Minus von fast neun Prozent. Wie weit der Imageschaden für den Hometrainer-Hersteller reicht, wird sich noch zeigen müssen.