Anzeige :
Wer den Kunden kennt, ist König [Sponsored Post]

Die Customer Journey gewinnt im Online-Marketing immer mehr an Relevanz. Denn Content und Kontext gehören für eine erfolgreiche Werbekampagne zusammen.

Customer Journey im Online-Marketing
Customer Journey im Online-Marketing

Die Digitalisierung prägt und verändert in erheblichem Maße den Alltag, die Kommunikation und das Verhalten der Konsumenten. Aus Informationsprozessen und auch aus Kaufentscheidungsprozessen ist das World Wide Web nicht mehr weg zu denken. Dennoch steht Online-Werbung, vor allem Display, immer wieder in der Kritik. „Ungefragter Werbekram“, „Werbung im Netz ist eigentlich tot“ oder „Ist Display Advertising noch zeitgemäß?“ ist zu lesen und zu hören.
Dem steht jedoch entgegen, dass der digitale Werbemarkt stabil wächst. Zuletzt um 6,5 Prozent, wie der Online-Vermarkterkreis (OVK) im Bundesverband Digitale Wirtschaft Anfang des Jahres kommunizierte. Werbetreibende investieren also in digitale Werbung. Kein Wunder, denn schließlich ist das Internet der Ort, an dem sich ihre Nutzer und Zielgruppen aufhalten. Entweder um sich vor einem Kauf beim stationären Handel zu informieren oder um gleich online zu shoppen. Was digitale User laut „OVK-Report 2017/01“ so attraktiv macht, ist die Tatsache, dass 67 Prozent von ihnen ein Haushalts-Nettoeinkommen von 2.000 Euro oder mehr zur Verfügung haben. Darüber hinaus sind sie Online-Werbung gegenüber sehr aufgeschlossen. Mehr als vier von zehn Internetnutzern geben an, dass sie durch Online-Werbung „schon häufiger auf interessante Produkte oder neue Ideen aufmerksam geworden“ sind.

Vor diesem Hintergrund gewinnt die Customer Journey im Online-Marketing immer mehr an Relevanz. Wo informiert sich der Kunde, was sind seine Etappen, was sind seine Bedürfnisse bevor er eine Kaufentscheidung trifft? Es geht darum, die „Reise des Kunden“ von Anfang bis Ende zu verstehen, beginnend mit der Informationsphase über die Entscheidung bis hin zum tatsächlichen Kauf. Daraus lassen sich Kontaktpunkte und Kommunikationsanlässe für die erfolgreiche Aussteuerung von Werbebotschaften ableiten, die quasi Schritt für Schritt zur Conversion führen.
Heißt das also „Wer den Kunden kennt, ist König“?
Ja!
Denn wenn der Konsument die richtigen Informationen im richtigen Moment – also genau dann, wenn er ein bestimmtes Produkt oder eine bestimmte Serviceleistung benötigt – erhält, werden Werbebotschaften nachhaltig bei ihm ankommen. Eine passgenaue Information ist der Schlüssel zum Konsumenten. Oder anders ausgedrückt: Content und Kontext gehören zusammen.

Beispiel „Autokauf“: Eine Umfrage von Scout24 Media kommt zu dem Schluss, dass 84 Prozent der Konsumenten, die auf der Suche nach einem neuen Auto sind, das Internet zur Recherche nach Automodellen nutzen und um sich über Finanzierung und KFZ-Versicherung zu informieren. Das bietet ein enorm großes Potenzial für Kontaktmöglichkeiten. 41 Prozent der Suchenden gehen erst ganz am Ende des Kaufprozesses zum Händler, etwa für Probefahrten. Was nach dem Kauf noch gebraucht wird, sind Autozubehör und Werkstätten.
Mit einem gezielten Targeting basierend auf den Interessen des Nutzers und je nach dem, wo er sich gerade in der Customer Journey befindet, lassen sich passgenaue Werbebotschaften ausspielen und
so eine größere Awareness für Marken und Produkte erreichen. Die Basis für das Targeting und eine B2C-Kommunikation ohne Streuverluste sind First Party Daten. Und genau das ist die Kernkompetenz von Scout24 Media. Der Digitalvermarkter der Scout24 AG besitzt 90 Millionen First Party Cookies für die Marktfelder „Autos“ und „Immobilien“. Die Informationen, die User auf den reichweitenstarken Online-Marktplätzen des Unternehmens, nämlich ImmobilienScout24 und AutoScout24, hinterlassen, werden aggregiert. Das Ergebnis: eine maßgeschneiderte und personalisierte Kommunikation mit dem Konsumenten entlang der Customer Journey und die Optimierung der Conversion-Rate.