Besehen aufs gesamte Jahr 2020 konnte das Niveau zwar erwartungsgemäß nicht gehalten werden, aber der Rückstand wurde im vierten Quartal sukzessive aufgeholt und liegt so zum Jahresschluss noch bei minus 4,4 Prozent bzw. einem Gesamtvolumen von 34,32 Milliarden Euro brutto, wie W&V Data zeigt. Von den Medien schaffte nur Online den Sprung über die Vorjahresmarge. Die Budgets im Einzelnen können Sie hier auf W&V Data abrufen.

Von den zehn werbestärksten Unternehmen 2020 haben nur vier ihr Volumen aufgestockt: Das sind Procter&Gamble gefolgt von Rewe, Edeka und Volkswagen. Die anderen Unternehmen – Ferrero, Lidl, Aldi, Amazon, L’Oréal und Telekom – schließen das Werbejahr mit einem Budget unter Vorjahr ab.

Wenn Sie wissen wollen, wie die verschiedenen Unternehmen werben und wie sich überhaupt aktuell die Werbespendings entwickeln, gucken Sie doch auf W&V Data vorbei.

In den interaktiven Dashboards, basierend auf den Nielsen-Zahlen, können Sie die relevanten Werbemarktzahlen abrufen.

Insgesamt erhalten Sie dort übrigens Auswertungen zu 50 wichtigen Branchen und ihren Top-Playern.

Tipp: Ab sofort finden Sie auf W&V Data nicht nur das wöchentliche Ranking der 30 teuersten Motive. Newcomer in unserem Datenpool ist das Ranking der neu gestarteten Kampagnen einer Woche, ebenfalls mit den Top 30.

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Autor: Christiane Treckmann

Als Redaktionsleiterin von W&V verantwortet Christiane Treckmann die redaktionelle Begleitung von W&V Data, die W&V Reports sowie diverse Sonderprodukte. Ihr Motto: Nutzwert statt Buzzword-Bingo. Ihre Interessen: Menschen, Marken, Medien - analog wie digital.