FJR-Kampagne :
Who's Perfect wirbt mit Negativ-Zins

Wer beim Möbelhändler Who's Perfect auf Raten bezahlt, kommt unterm Strich billiger davon, als derjenige, der auf Rechnung kauft. W&V zeigt das Kampagnenmotiv von FJR.

Text: Daniel Lange

Die Europäische Zentralbank setzt auf den "Nullzins", der Möbelhändler Who's Perfect auf den "Negativ-Zins".

Negativ-Zins? Richtig gelesen. Das bedeutet: Wer seine Couch bei Who's Perfect auf Raten abbezahlt, kommt unterm Strich billiger davon, als derjenige, der auf Rechnung kauft. Der Kunde bekommt fürs "Anpumpen" also sogar noch was geschenkt. Möglich macht es der erste Konsumentenkredit im deutschen Handel, für den der Käufer bei einer 24-monatigen Laufzeit (über eine entsprechende Kaufpreis-Erstattung) einen Prozent "Zins" bekommt.

Firmenchef Ervé Mazzali: "Im Rahmen des Jubiläums unseres 20-jährigen Bestehens wollten wir unseren Kunden etwas ganz Besonderes bieten. Das Ergebnis ist Deutschlands erste Negativ-Zins-Finanzierung". Bekannt wurde Who's Perfect in Deutschland vor allem durch die TV-Spots mit Schauspieler und Testimonial Heiner Lauterbach. Aktuell betreibt der Designmöbelhändler – neben dem Online-Shop – zwölf Filialen in Deutschland.

Kommunikativ begleitet wird die "Minus-Ein-Prozent"-Finanzierungs-Aktion des Möbel-Importeurs von einer Funk-, Online- und PoS-Kampagne der Münchner Agentur FJR Fahrnholz & Junghanns & Raetzel. Verantwortlich bei FJS sind Frederik Kittsteiner (Geschäftsführer Kreation), Bernadette Lange (Beratung) und Frederick Denk (CD Art).