Vorbild ist die amerikanische Aktion #TheGreatAmericanTakeout, die seit März dazu aufruft, Restaurants und ihre Mitarbeiter mit Bestellungen zu unterstützen. In Deutschland wurde die Aktion vom Bundesverband der Systemgastronomie e.V. (BdS) angestoßen. PepsiCo unterstützt die Aktion in Zusammenarbeit mit dem BdS.

Fritz-Kola schnürt Retter-Pakete und startet Spendenaktion

In Kooperation mit der Non-Profit-Initiative PayNowEatLater packt der Hamburger Getränkehersteller fritz-kola Tresen-Retter-Pakete und unterstützt die Hamburger Clubszene mit einer Spendenaktion. "Wir wollen unseren Teil dazu beitragen, um gegen das Ende des kulinarischen Genusses anzukämpfen. Aus diesem Grund haben wir gemeinsam mit PayNowEatLater das Fritz-Kola Retter-Paket ins Leben gerufen", erklärt Fritz-Kulturgüter Geschäftsführer Mirco Wolf Wiegert. Die Zusammenarbeit mit PayNowEatLater bietet sich an: Diese unterstützen Bars, Cafés und Restaurants während der Coronakrise mit einem Gutscheinprinzip.

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Auch fritz-kola selbst verdient kein Geld mit der Aktion: "Es geht hier nicht um Umsatz oder Gewinn, sondern um gezielte Hilfe in der Not. Denn die Gastro ist unsere Heimat und Solidarität gehört zu unseren Grundwerten", betont Wiegert. Ab dem 27. April bietet Fritz-Kola zudem eine Spendenaktion in 46 ausgewählten Hamburger Filialen des Drogeriemarkts Budni an und spendet 10 Euro pro verkauftes Shirt an das S.O.S – Clubkombinat Hamburg.

Fritz-Kola Spendenaktion
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Autor: Alessa Kästner

ist Absolventin der Burda Journalistenschule und volontierte beim Playboy. Die gebürtige Münchnerin schrieb für Magazine wie ELLE, Focus oder Freundin und schnupperte im Anschluss noch ein wenig Agenturluft bei Fischer Appelt. Ihre Kernthemen als W&V-Redakteurin: Digital Lifestyle, New Work und Social Media.