"Hunderttausende Soloselbstständige der Kultur- und Kreativwirtschaft, die derzeit mit der Infragestellung der eigenen wirtschaftlichen Existenz die größte Last der angeordneten Solidaritätsmaßnahmen tragen, werden derzeit in den meisten Bundesländern auf die Beantragung von Arbeitslosengeld 2 verwiesen", sagt Lars Fassmann, Ansprechpartner für den Bundesverband der Kultur- und Kreativwirtschaft Deutschland und Kreative Deutschland. "Wir fordern Maßnahmen, die wirtschaftlichen Existenzen nachhaltig zu sichern und eine faire Gleichbehandlung mit anderen Unternehmensformen herzustellen."



Conrad Breyer, W&V
Autor: Conrad Breyer

kam über Umwege ins Agenturressort der W&V, das er heute leitet. Als Allrounder sollte er einst einfach nur aushelfen, blieb dann aber. Er liebt alles, was Struktur hat in der Agenturwelt und Werbern unter den Nägeln brennt. Angefangen hat das alles mit einem Praktikum bei Media & Marketing, lange her. Privat engagiert er sich für LGBTI*-Rechte, insbesondere in der Ukraine.