Kampagne :
Wie Mastercard für Mobile Payment wirbt

Die McCann Worldgroup präsentiert einen neuen Mastercard-Spot. Die Kreativen aus Frankfurt werben für mobiles Bezahlen mit der Kreditkarte. Das Unternehmen will das Thema für sich besetzen.

Text: Conrad Breyer

Hinhalten, es macht beep und bezahlt ist.
Hinhalten, es macht beep und bezahlt ist.

Mitten in der Nacht: Sohnemann schreit, Papa steht auf, Mama soll weiterschlafen. Also mal nicht füttern und auf den Arm nehmen, mal nicht durch die ganze Wohnung latschen, sondern ab ins Auto. Der Plan geht auf: Als der Kleine langsam wieder eindöst, beschließt der Vater, sich einen Kaffee zu gönnen. Am Drive-through merkt Papa aber: Portemonnaie vergessen!

Mastercard bietet die Lösung: Mit seinem Smartphone kann der Vater ganz einfach bargeldlos zahlen. Handy an das Kassenterminal halten, beep und fertig. Der Sohn schläft, der Vater genießt den Kaffee: Priceless. Hier der Spot:

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Der TV-Film ist Teil einer integrierten Kampagne und verfolgt das Ziel, das Vertrauen der Kunden in die Bezahlmöglichkeiten von Mastercard zu stärken und ihnen die Vorteile bargeldlosen Bezahlens näher zu bringen. Wie der Vater im Spot sollen sich die Menschen selber überzeugen, wie einfach und sicher das alles ist.

Mobiles Bezahlen wird mit Mastercard ganz einfach

"Mobile Payment ist ein Thema der Zukunft", sagt Jessica Claar, Vice President, Marketing Communications Deutschland und Schweiz von Mastercard. W&V hat die junge Marketerin im vergangenen Jahr portraitert.

Die Geschichte zur Kampagne lieferten Olaf Haarsma und Thomas Dempewolf, Creative Directors der McCann Worldgroup Deutschland (Produktion: Filmdeluxe, Berlin). Die Agentur wirbt seit Jahren für den Kunden. Auf Sendung gehen ein 25- und ein 70-Sekünder.


Autor:

Conrad Breyer, W&V
Conrad Breyer

kam über Umwege ins Agenturressort der W&V, das er heute leitet. Als Allrounder sollte er einst einfach nur aushelfen, blieb dann aber. Er liebt alles, was Struktur hat in der Agenturwelt und Werbern unter den Nägeln brennt. Angefangen hat das alles mit einem Praktikum bei Media & Marketing, lange her. Privat engagiert er sich für LSBTI-Rechte, insbesondere in der Ukraine.