Marketing im Mittelstand :
Wie Schraubenhersteller Würth sein Image poliert

Der Mittelständler Würth will sich ein modernes Image verpassen. Neben einem stylischen Laden für den Endkonsumenten soll auch das neue Berliner Büro dem Traditionsunternehmen zu mehr Attraktivität verhelfen.  

Text: Lena Herrmann

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Der Mittelständler Würth schraubt an einem moderneren Image.
Der Mittelständler Würth schraubt an einem moderneren Image.

Das Familienunternehmen Würth steht für Tradition und Qualität. Und es steht für Schrauben. Innovationen verbinden wohl die wenigsten mit der Marke. Doch das soll sich jetzt ändern. Vor Kurzem hat die Elektroniksparte des Unternehmens ein Büro in Berlin eröffnet. Dort will das Unternehmen aus Baden-Württemberg vom Start-up-Spirit profitieren. Vor allem aber soll die Hauptstadt mit dem coolen und weltoffenen Image die Marke Würth attraktiver und jünger machen.

Gleichzeitig öffnet sich das Unternehmen Richtung Endverbraucher und eröffnet in der Stuttgarter Innenstadt ein Laden für den Endverbraucher. Im Angebot sind neben Schrauben unter anderem Werkzeuge, Maschinen und Arbeitsschutz. Auch hier dominiert ein moderner Anstrich.

Wie es dem Unternehmen gelingt, mit einzelnen Aktionen sich zukunftsfähig und attraktiv für gut ausgebildete Arbeitskräfte zu positionieren, das lesen Sie im fünften Teil der Mittelstandsserie (EVT: 13. Februar).


Autor:

Lena Herrmann
Lena Herrmann

schreibt als Redakteurin für das Marketingressort der W&V unter anderem über Sportmarken und Reisethemen. Beides beschäftigt sie auch in ihrer Freizeit. Dann besteigt sie Berge, fährt mit dem Wohnmobil durch Neuseeland, wandert durch Weinregionen oder sucht nach der perfekten Kletterlinie.



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