Für Hartmann war die Gründung von Human Blood eine Herzensangelegenheit: Nachdem er in seinem Umfeld Erfahrungen mit diskriminierend und rassistischen Übergriffen machen musste, gründete er im Jahr 2014 das aktivistische Fashion-Label, um ein Zeichen für mehr Toleranz und Solidarität zu setzen. Sein Ziel ist es, über aufmerksamkeitsstarke Shirts auf Missstände in der Gesellschaft hinzuweisen und sich gegen diese auszusprechen. 

"Ich halte es für enorm wichtig, sich für eine weltoffene Gesellschaft und ein friedliches Miteinander einzusetzen. Denn: Rassismus, Hass und Ausgrenzung dürfen keine Chance bekommen", so Hartmann. 


Autor:

Maximilian Flaig

Unterstützt als Werkstudent die Redaktion in allen Bereichen. Während seines aktuellen Masterstudiengangs American History, Culture and Society schrieb Maximilian Flaig bereits für die "Süddeutsche Zeitung".