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Zielgruppe Mittelstand – Studie REM 2015 schafft Klarheit für die Mediaplanung [Sponsored Post]

Entscheider im Mittelstand sind eine hochrelevante Zielgruppe, wenn es um Investitionsgüter, aber auch um Konsumgüter geht.

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Entscheider im Mittelstand sind eine hochrelevante Zielgruppe, wenn es um Investitionsgüter, aber auch um Konsumgüter geht. Die Reichweitenstudie Entscheider im Mittelstand 2015 (REM 2015) belegt das eindrucksvoll durch die Erhebung der Kaufabsichten des Mittelstandes in den kommenden 18 Monaten. Die Studie liefert planungsrelevante Informationen zur strukturellen Zusammensetzung des Mittelstands und zu den Medienpräferenzen der Entscheider. Aktuelle Daten, die für einen wirkungsvollen Medieneinsatz unerlässlich sind.

Ein Gastbeitrag von Gerald Beranek, Geschäftsführender Vorstand der IHK-Zeitschriften eG.

Zur Sonderveröffentlichung aus W&V 47/2015: Zielgruppe Mittelstand – Klarheit für die Mediaplanung

Große Zahlen für einen riesigen Absatzmarkt

Gerne spricht man vom Mittelstand als dem Motor der deutschen Wirtschaft. Das heißt, wenn es im Mittelstand läuft, läuft es gut für Deutschland. Er steht für 55 % der nationalen Wirtschaftsleistung, stellt 60 % der Arbeits- und 80 % der Ausbildungsplätze. Doch er ist auch komplex wie ein moderner Motor und schwer zu erfassen. Insbesondere wenn es nicht um seine Leistung, sondern um seinen Verbrauch geht. Damit der Motor Mittelstand läuft wie ein Uhrwerk, verschlingt er Waren und Dienstleistungen in Milliardenhöhe und ist damit selbst ein riesiger Absatzmarkt. Doch einfach macht er es seinen Lieferanten nicht, denn aus deren Blickwinkel ist es nicht ein Motor der versorgt werden will, sondern es handelt sich um 1,54 Millionen kleiner und mittelgroßer Aggregate, die alle individuell betreut und beliefert werden wollen. Eine Fragmentierung, die durch das Wissen um durchschnittlich 2,53 Entscheider je Unternehmen noch an Komplexität gewinnt.

Dass sich der Kampf um die Gunst der Entscheider lohnt, zeigen die in der Reichweitenstudie Entscheider im Mittelstand 2015 erhobenen Anschaffungsabsichten in den kommenden 18 Monaten. Zum Beispiel planen 450.000 Unternehmen konkret die Anschaffung mindestens eines Office-Multifunktionsgerätes, das Drucken, Faxen, Scannen und Kopieren kann. Bei einem angenommen Anschaffungswert von durchschnittlich nur ca. 300 Euro entspricht das einem konkret vorhandenen Investitionsvolumen von 135 Millionen Euro alleine in diesem Teilbereich der IT-Hardware. Wer also solche Geräte anbietet, sollte jetzt Medienpräsenz zeigen. 338.000 Unternehmen wollen in den kommenden 18 Monaten mindestens einen geschäftlich genutzten PKW anschaffen und 249.000 Unternehmen planen den Kauf eines Nutzfahrzeuges im Bereich LKW/Transporter.