Zombie-Experiment: Zerfledderte Untote in New York

Im Fernsehen, in Videospielen und Comics erfreuen sich Zombies einer großen und treuen Fangemeinde. Doch wie toll findet man Untote, wenn sie im wahren Leben an einem vorbeischlurfen? Der US-Sender AMC hat das in New York ausprobiert. Film ab für Grusel und Kreisch!

Text: Frauke Schobelt

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Zombies sterben nie aus. Jedenfalls nicht im Fernsehen, in Videospielen und Comics. Dort erfreuen sich die zerfledderten Untoten einer großen und treuen Fangemeinde. Doch wie toll findet man Zombies, wenn sie im wahren Leben an einem vorbeischlurfen? 

Der US-Sender AMC hat das ausprobiert und ganz "normale" New Yorker mit viel Make-up-Kunst in Zombies verwandelt. Und so fuhren Müllmänner durch die Stadt, die aussahen, als müssten sie sich selbst entsorgen, eine "untote" Lady mit Einkaufstüten wirkt, als hätte sie einen wirklich harten Shopping-Tag hinter sich und ein Zombie-Junge sorgt am Hot Dog-Stand für plötzliche Appetitlosigkeit.

Der Sinn des Ganzen: Der Sender und seine Agentur Thinkmodo finden, Zombies haben auf den Straßen nichts verloren, sondern gehören auf die Mattscheibe. Was auch die Website www.putzombiesback.com fordert, die den Beginn der neuen Staffel "The Walking Dead" bewirbt: Eine Emmy-nominierte Grusel-Serie mit wirklich vielen Zombies.

Und? Wie würden Sie reagieren?


Autor:

Frauke Schobelt, Ressortleiterin
Frauke Schobelt

ist Ressortleiterin im Online-Ressort und schreibt über alles Mögliche in den Kanälen Marketing und Agenturen. Sie hat ein Faible für Kampagnen, die „Kreation des Tages“ und die Nordsee. Und für den Kaffeeautomaten. Seit 2000 im Verlag W&V.



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