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True Fruits äußert zwar seine Sicht der Dinge, lässt aber ansonsten wie gewohnt die Kritik der Nichtversteher abperlen, scheut sich auch nicht, diese zu brüskieren. Ehrlich will die Marke ja sein, "True" - zur Not, bis es wehtut.

Man bediene sich bewusst der Satire und halte der Gesellschaft den Spiegel vor: "Wer hineinschaut und sich erschreckt, hat sich im Zweifelsfall nur selbst erkannt", heißt es in der Erklärung. Und künftig nur noch Witze zu machen, die noch der Dümmste verstehe, sei keine True-Fruits-Lösung.

Denn die heißt: Kante zeigen. True Fruits: "Wir als kleiner Saftladen haben es mit einer einzelnen Aktion geschafft, derartige Themen in den Fokus der Menschen zu rücken. Wir fragen uns also: Wozu wären dann erst große Konzerne mit deutlich größeren Budgets in der Lage? Diese Unternehmen besitzen eine verdammt große Macht, haben leider nur keine Eier sich für ihre Ansichten aus dem Fenster zu lehnen."

Wie sich True Fruits in den vergangenen Jahren aus dem Fenster gelehnt und Eier bewiesen hat, lesen Sie unter anderem hier:

"Wir versprühen keinen weichgespülten Werbeschwachsinn"

"Überflüssiges Eierschaukeln mit True Fruits"

"So wehrt sich True Fruits gegen das Münchner Werbeverbot"

"Bei Samenstau schütteln"

"Shitstorm: True Fruits begegnet Sexismus-Kritik mit Humor"


Autor:

Susanne Herrmann
Susanne Herrmann

schreibt als freie Autorin für W&V. Die Lieblingsthemen von @DieRedakteurin reichen von abenteuerlustigen Gründern über Medien und Super Bowl bis Streaming. Marketinggeschichten und außergewöhnliche Werbekampagnen dürfen aber nicht zu kurz kommen.