Aderlass bei Burdas "Freundin"

Große Aufregung bei Burda: Wie der Kontakter erfahren hat, sollen bei der "Freundin" bis zu zwölf Stellen in der Redaktion abgebaut werden. Es wurden demnach fünf Kündigungen ausgesprochen. Betroffen ist auch Vize-Chefredakteurin Cornelia Eyssen.

Text: Lisa Priller-Gebhardt

05. Mar. 2012

Große Aufregung bei Hubert Burda Media. Die Zeitschrift "Freundin" verliert nicht nur Leser, sondern jetzt auch Mitarbeiter. Wie der Kontakter erfahren hat, sollen bei dem Blatt derzeit bis zu zwölf Stellen in der Redaktion abgebaut werden. Es wurden demnach fünf Kündigungen ausgesprochen. Davon betroffen sein sollen unter anderem die stellvertretende Chefredakteurin Cornelia Eyssen sowie Textchefin Kathrin Diekmann.

Zusätzlich sollen sieben Stellen nicht nachbesetzt werden. Die Kündigungen kommen zur absoluten Unzeit. Vor vier Wochen hat sich Chefredakteurin Ulrike Zeitlinger in ihrem Editorial in den Mutterschutz verabschiedet und angekündigt, sie werde bald zurückkehren. Daran zweifeln die Kollegen inzwischen. Gerüchte, der Verlag sehe sich im Markt nach einer Nachfolgerin um, sorgen für Unruhe in der Arabellastraße. lip/fze

Mehr hierzu lesen Sie im aktuellen Kontakter (EVT: 5. März 2012)


Autor:

Lisa Priller-Gebhardt
Lisa Priller-Gebhardt

schreibt als Autorin überwiegend für W&V. Im Zentrum ihrer Berichterstattung steht die geschwätzigste aller Branchen, die der Medien. Nach der Ausbildung an der Burda Journalistenschule schrieb sie zunächst für Bunte und das Jugendmagazin der SZ, Jetzt. Am liebsten sind ihr Geschichten der Marke „heiß und fettig“.



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