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Bunte kooperiert für Reiseführer mit Amazon

Das Peoplemagazin startet die neue Reihe "Bunte Top 100" mit einer München-Ausgabe, für die ortskundige Stars Tipps geben. Gedruckt wird nur auf Bestellung.

Text: Manuela Pauker

Bunte-Guide: Auch saisonal sollen die Inhalte angepasst werden.
Bunte-Guide: Auch saisonal sollen die Inhalte angepasst werden.

Wer dort Urlaub machen will, wo sonst die Stars verkehren, kann jetzt zum neuen Reiseführer des Peoplemagazins Bunte greifen: Zum Auftakt gibt es die erste Ausgabe über die angesagtesten Locations in München, wo die Redaktion des Burda-Blattes beheimatet ist.

Empfohlen werden Museen und Galerien, Cafés und Bars, Spas und Hotels, Clubs, Restaurants und Geschäfte. Zudem gibt es Geheimtipps von VIPs wie Schauspielerin Veronica Ferres, den Mode-Designern Johnny Talbot und Adrian Runhof sowie von Westwing-Gründerin Delia Fischer.

Regelmäßig wird aktualisiert

Für die Produktion des 176 seiten starken Führers geht Bunte einen neuen Weg: Amazon produziert den Städteguide im Print-on-Demand-Verfahren. Heißt: Käufer, die den Titel bei dem Online-Warenhaus bestellen, erhalten ihn zwar mit den üblichen Lieferfristen – gedruckt wird aber erst auf Bestellung. Vorteil: Dadurch kann der Reiseführer von der Redaktion (Preis: 12,99 Euro) regelmäßig aktualisiert und saisonal angepasst werden. Mittelfristig soll der Guide aber auch regulär im Buchhandel erhältlich sein.

Ebenfalls bei der Koooperation mit an Bord ist Bayern Tourismus Marketing. Die vorgestellten Orte, Häuser etc. können die Erwähnung außerdem selbst einsetzen: "Jede in die Top 100 aufgenommene Hot-Spot-Empfehlung kann ihre Nennung in Form eines Siegels für das eigene Marketing nutzen", so Jonas Grashey, Managing Director Bunte. Ideen für weitere Ausgaben seien bereits in Arbeit.


Autor:

Manuela Pauker
Manuela Pauker

leitet das Medienressort der gedruckten W&V. Blattmacherin wollte sie schon früh werden, doch leider gab es zum 14. Geburtstag statt des erhofften Kopierers (zum Produzieren einer Zeitschrift) einen Wandteppich zum Selbstknüpfen. Printmedien blieben dennoch ihre Leidenschaft – auch wenn sie parallel zum TV-Serienjunkie wurde