Nach Anschlägen in Brüssel :
Foto- und Filmverbot für Medien in deutschen Bahnhöfen

Die Deutsche Bahn lässt nach den Terroranschlägen in Brüssel in ihren Bahnhöfen keine Foto- und Filmaufnahmen von Medienvertretern mehr zu.

Die Deutsche Bahn lässt nach den Terroranschlägen in Brüssel in ihren Bahnhöfen keine Foto- und Filmaufnahmen von Medienvertretern mehr zu. Dies gelte "bis auf Weiteres", sagte eine Bahnsprecherin am Mittwoch auf Anfrage in Berlin. Private Aufnahmen seien aber weiterhin zugelassen.

Die Sprecherin verwies auf die allgemeine Sicherheitslage. Einen konkreten Grund für das Film- und Fotoverbot nannte sie aber auch auf Nachfrage nicht. Die Bahnhöfe gehören in der Regel der Deutschen Bahn, das bundeseigene Unternehmen hat dort das Hausrecht. Bislang wurden Anträge auf Film- und Fotoaufnahmen fast immer problemlos erteilt.


3 Kommentare

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Anonymous User 24. März 2016

Das nenn' ich mal krank. Aufklärung schon behindern, bevor es losgeht.
Sehr vertrauenswürdig - NICHT!

Anonymous User 23. März 2016

Dümmer gehts nicht mehr. Nur mit Fotos und Videos kann man zumondest i nachhinein Verbrecher identifiezieren. Je mehr Fotomaterial, desto besser.

Anonymous User 23. März 2016

D.h. die Fototeams gehen demnächst privat rein und machen aufnahmen?!

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