Lischke fragt auch gleich nach neuen Geschäftsfmodellen. Und siehe da: Neuen kreativeren Vergütungsmodellen steht die Mehrheit der Befragten laut Befragung positiv gegenüber. So können sich 69 Prozent vorstellen, journalistische Inhalte im Internet durch freiwillige Spenden zu finanzieren. Bekannt ist das Modell als "Crowd Funding". 60 Prozent könnten sich zudem vorstellen, aus dem TV bekannte Webespots freien Inhalten im Internet voranzustellen und auf diesem Weg Inhalte zu finanzieren, so genannte Pre-Roll Spots. Das würde den Verlagen zudem mehr Erlöse aus der florierenden Bewegtbildvermarktung einbringen.


Autor:

Petra Schwegler, Redakteurin
Petra Schwegler

Die @Schweglerin der W&V. Schreibt seit mehr als 20 Jahren in Print und Online über Medien - inzwischen auch jede Menge über Digitales. Lebt im Mangfalltal, arbeitet in München.